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		<title>Heizen mit Holz und Kohle</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 10:24:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als primäre Energieträger für Heizungen haben sich Öl und Gas viele Jahre lang immer mehr verbreitet. Heizen mit Kohle geriet immer mehr in den Hintergrund. Holz als Energieträger wurde fast nur noch für dekorative Kamine in Wohnzimmern verwendet. Beide Brennstoffe erleben in den letzten Jahren eine Renaissance bezüglich ihre Verwendbarkeit mit umweltverträglichen modernen Heizungsanlagen. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als primäre Energieträger für Heizungen haben sich Öl und Gas viele Jahre lang immer mehr verbreitet. Heizen mit Kohle geriet immer mehr in den Hintergrund. Holz als Energieträger wurde fast nur noch für dekorative Kamine in Wohnzimmern verwendet. Beide Brennstoffe erleben in den letzten Jahren eine Renaissance bezüglich ihre Verwendbarkeit mit umweltverträglichen modernen Heizungsanlagen. Die Kohle ist dabei nicht so verbreitet in privaten Haushalten. Sie wird vor allem in größeren Feuerungsanlagen eingesetzt. Holz kommt in Form von Pellets, Hackschnitzeln und Scheiten als Heizmaterial vor.</p>
<p><span id="more-69"></span><strong>Die Ökobilanz von Holz und Kohle</strong><br />
Holz als nachwachsender Rohstoff bindet bei deinem Wachstum CO2 und gibt es bei seiner Verbrennung wieder ab. Der Kreislauf ist nach wenigen Jahrzehnten abgeschlossen und trägt somit nicht zu einem Gesamtanstieg des CO2 in der Atmosphäre bei. Kohle ist vor einigen Millionen Jahren entstanden und bindet in sich das CO2 aus seiner Entstehungszeit. Um neue Kohle entstehen zu lassen, wird erneut ein extrem langer Zeitraum nötig. So verstärkt die Verbrennung von Kohle die Konzentration von CO2 in der Atmosphäre durch einen langfristigen Eintrag. Zusätzlich ist in verschiedenen Kohlearten Schwefel enthalten, der zu einer Übersäuerung der Atmosphäre führt und für Pflanzen und Materialien unserer Infrastruktur gefährlich ist. Nur mit aufwändigen Reinigungssystemen ist die Schadstoffbelastung durch Kohleabgase zu reduzieren. Daher wird Kohle häufig nur in größeren Anlagen eingesetzt.</p>
<p><strong>Auf die Vorbereitung kommt es an</strong><br />
Um mit Holz und Kohle halbwegs umweltfreundlich zu heizen, müssen die Materialien richtig vorbereitet sein. Holz muss wenig Restfeuchte besitzen, damit möglichst wenige Rauchgase entstehen. So wird Feinstaubbelastung reduziert. Ideal sind Holzpellets, da sie eine hohe Energiedichte aufweisen. Kohle enthält am wenigsten giftige Zusatzstoffe als Brikett oder Eierkohle. Andere Kohlearten sind für kleine Heizungen weniger sinnvoll. Bei beiden Brennstoffarten Holz und Kohle müssen relativ große Lagerflächen vorgehalten werden, die nicht nur viel Raum benötigen sondern auch Schmutz verursachen.</p>
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		<title>Vor- und Nachteile der oberflächennahen Geothermie</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 10:23:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die ständig steigenden Kosten für die Beheizung von Wohnräumen betreffen Öl, Kohle und Gasheizungen gleichermaßen. Alternativen mit Holz oder Holzpellets haben ebenfalls den Einsatz von primären Energieträgern zur Folge, die sich im Preis verändern können. Die Beheizung von Wohnraum ist dann am preiswertesten möglich, wenn kostenlose Energie angezapft werden kann und ein Energieeinsatz nur noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die ständig steigenden Kosten für die Beheizung von Wohnräumen betreffen Öl, Kohle und Gasheizungen gleichermaßen. Alternativen mit Holz oder Holzpellets haben ebenfalls den Einsatz von primären Energieträgern zur Folge, die sich im Preis verändern können. Die Beheizung von Wohnraum ist dann am preiswertesten möglich, wenn kostenlose Energie angezapft werden kann und ein Energieeinsatz nur noch für ihre Gewinnung oder den Transport eingesetzt werden muss. Diese Bedingungen erfüllen Wärmepumpensysteme mit Erdwärmesammlern. Sie werden unter dem Begriff der Geothermie beschrieben.<br />
<span id="more-66"></span></p>
<p><strong>Funktionsweise der Geothermie</strong><br />
Die im Erdreich gespeicherte Energie ist kostenlos nutzbar. Sie muss lediglich aus der Umwelt entnommen und an entsprechender Stelle zur Verfügung gestellt werden. Zur Gewinnung und zum Transport von Wärme eignen sich Wärmepumpen. Sie sammeln mit einem geeigneten Kollektor in einem flüssigen Medium Wärme und entziehen diese Wärme durch Nutzung des Kompressorprinzips. Die entzogene Wärme wird an einen anderen Kreislauf abgegeben, der unter Umständen sehr heiß werden kann. Letztlich ist die Funktionsweise mit einem Kühlschrank vergleichbar. Er entzieht dem Innenraum Wärme und gibt sie an der Rückseite an die Raumluft ab. Oberflächennahe Kollektoren für Heizungen werden in der Nähe der Erdoberfläche als Rohrnetz im Grundstück versenkt. Sie sammeln Wärme aus dem Erdreich und leiten sie zur Wärmepumpe.</p>
<p><strong>Vor- und Nachteile oberflächennaher Kollektorsysteme</strong><br />
Die einzige verwendete Energie besteht in der Transportenergie der Wärmepumpe. Sie verbraucht Strom. Die Heizleistung wird kostenlos der Umwelt entnommen. An der Erdoberfläche verlegte Kollektoren verursachen weniger Baukosten als Sonden mit Tiefbohrungen. Das Rohrmaterial ist einfach zu verlegen und preiswert. Reparaturen sind ohne großen Aufwand zu bewerkstelligen. Bei lang andauernden Kälteperioden sinkt ihr Wirkungsgrad allerdings spürbar ab, da sich die oberen Erdschichten merklich abkühlen und weniger Wärmeenergie gespeichert halten. In diesen Fällen kann es zu Zuheizungen in der Anlage durch andere Energieträger kommen, die zusätzliche Kosten verursachen. Die Geothermie ist dennoch ein zukunftsweisendes Konzept für den Heizungsbau.</p>
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		<title>Flüssiggasheizung</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 15:27:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Energieträger Flüssiggas wird häufig von Bauherren gewählt, wenn eine Versorgung mit Erdgas gar nicht oder erst in einigen Jahren möglich ist. Oft werden Erschließungen mit Erdgas in ländlichen Gebieten spät realisiert. Der Bau einer Flüssiggasheizung hat Vor- und Nachteile. Flüssiggas benötigt einen Druckbehälter Um die Heizung betreiben zu können, muss das Flüssiggas in einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Energieträger Flüssiggas wird häufig von Bauherren gewählt, wenn eine Versorgung mit Erdgas gar nicht oder erst in einigen Jahren möglich ist. Oft werden Erschließungen mit Erdgas in ländlichen Gebieten spät realisiert. Der Bau einer Flüssiggasheizung hat Vor- und Nachteile.</p>
<p><span id="more-28"></span></p>
<p><strong>Flüssiggas benötigt einen Druckbehälter</strong><br />
Um die Heizung betreiben zu können, muss das Flüssiggas in einem Druckbehälter gelagert werden. Der Brennstoff ist meist Butan oder Propan, das in entspanntem Zustand gasförmig ist. Setzt man es unter einen geringen Überduck, wird es flüssig und lässt sich gut transportieren und lagern. Die Versorgung erfolgt über LKW mit einem mobilen Druckbehälter. Tankanlagen für Flüssiggas können beim Gaslieferanten gemietet oder geleast werden. Es sind überirdisch aufgestellte, halb in die Erde versenkte und völlig erdgedeckte Varianten verfügbar. Für große Tankanlagen ab 6700 Litern Fassungsvermögen ist in der Regel eine Baugenehmigung erforderlich. Kleinere Tankanlagen dürfen unter Aufsicht eines zugelassenen Sachverständigen ohne weitere Formalitäten aufgestellt werden. Das Gas fördert sich durch den im Tank herrschenden Überdruck selbständig zur Gastherme. Diese ist mit einer handelsüblichen Erdgastherme nahezu identisch. In die meisten Modelle muss nur ein anderer Düsensatz eingebaut werden. Vereinzelt sind Umschaltungen oder Austausch der Regelelektronik erforderlich. Der spätere Wechsel auf Erdgas ist daher völlig unproblematisch.</p>
<p><strong>Mit der Flüssiggasheizung sparen und die Umwelt schonen</strong><br />
Flüssiggas verbrennt sehr sauber und belastet die Umwelt nicht mehr als Erdgas. Der Brennwert ist dem von Erdgas sehr ähnlich. Als Faustformel gilt, dass 1 Liter Flüssiggas ungefähr einem Kubikmeter Erdgas entspricht. Die Verbrauchswerte moderner Gasbrennwertthermen sind moderat. Daher sind die Heizungen mit Flüssiggas preiswert zu betreiben. Die Wartungskosten sind mit denen der Gasthermen identisch. Der Schornsteinfeger kontrolliert im Gegensatz zu Ölheizungen die Flüssiggastherme nur alle 2 Jahre. Der Montageort der Therme benötigt keinen eigenen Raum, selbst Einbauorte in belüfteten Einbauschränken sind möglich. Der Betrieb ist angenehm arm an Geräuschen und auch für Fußbodenheizungen geeignet.</p>
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		<title>Wärmepumpenheizung</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 15:27:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit einer Wärmepumpe machen sich Bauherren von fossilen Brennstoffen zur Wärmeerzeugung frei. Für den Betrieb einer Wärmepumpe wird lediglich Strom benötigt. Das Gerät entzieht seiner Umgebung Wärme. Insgesamt gibt eine Wärmepumpe mehr Energie ab, als sie an Strom aufnimmt. Verschiedene Prinzipien der Wärmegewinnung Wärmepumpen arbeiten prinzipiell alle gleich. Sie entnehmen an einer Stelle Wärme und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer Wärmepumpe machen sich Bauherren von fossilen Brennstoffen zur Wärmeerzeugung frei. Für den Betrieb einer Wärmepumpe wird lediglich Strom benötigt. Das Gerät entzieht seiner Umgebung Wärme. Insgesamt gibt eine Wärmepumpe mehr Energie ab, als sie an Strom aufnimmt.</p>
<p><span id="more-25"></span><strong>Verschiedene Prinzipien der Wärmegewinnung</strong><br />
Wärmepumpen arbeiten prinzipiell alle gleich. Sie entnehmen an einer Stelle Wärme und geben sie an einer anderen Stelle wieder ab. Die Wärmesammlung ist für die verschiedenen Arten von Wärmepumpen das Unterscheidungsmerkmal. Raumluft- oder Freiluftwärmepumpen entnehmen der Umgebungsluft die gewünschte Wärme. Sie funktionieren sogar noch bei Frosttemperaturen, benötigen dann aber viel Strom. Sinnvoll ist die Kombination mit einer Energierückgewinnung bei Bauten mit kontrollierter Lüftung. Die Wärmepumpe entzieht der verbrauchten Luft die Wärme, bevor sie gegen Frischluft ausgetauscht wird. Die Frischluft wird mit der entzogenen Wärme wieder erwärmt, bevor sie in die Räume gelangt. Effektiver arbeiten Wärmepumpen mit erdverlegten Kollektoren oder Tiefbohrungen zur Wärmesammlung aus der Erdwärme. Einige Modelle entziehen die benötigte Wärme sogar dem Grundwasser.</p>
<p><strong>Wärmepumpen sind unweltfreundlich und sparsam</strong><br />
Bei richtiger Konzeption der Wärmepumpenheizung ist der Betrieb preiswerter als mit herkömmlichen Öl- oder Gasheizungen. Für den Betrieb der Wärmepumpe muss lediglich der Strom bezahlt werden, der für das Sammeln der Wärme am Kollektor und die Transportleistung der Wärme an den Zielort bezahlt werden. Die gewonnene Wärme wird der Umwelt entzogen und kostet den Betreiber nichts. Der verwendete Strom ist der einzige Belastungsfaktor für die Umwelt. Je nach Erzeugungsart des Stromes, belastet er mehr oder weniger die Umwelt. Die Wärmepumpe selbst erzeugt keinerlei Umweltbelastung oder Klimaschädigung. Die Berechnung einer Wärmepumpenheizung für den benötigten Energiebedarf ist ohne Unterstützung eines Fachmanns nicht ratsam. Bei der Planung und Anfangsinvestition ist eine solche Heizung zwar kostenintensiver als andere Anlagen, aber es muss kein Schornstein gebaut werden und es wird außer den Wartungskosten keine laufenden Kosten wie etwa für den Schornsteinfeger geben.</p>
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		<title>Ölheizung</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 15:26:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Heizen mit unterschiedlichen Energieformen steht bereits seit langem in der öffentlichen Diskussion, insbesondere die Verwendung fossiler Brennstoffe beispielsweise in einer Ölheizung. Wie für alle anderen Arten des Heizens auch, so bestehen bei der Verwendung von Öl sowohl Vor- als auch Nachteile. Die Vorteile einer Ölheizung Öl ist als Brennstoff ein flexibler Rohstoff, denn er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Heizen mit unterschiedlichen Energieformen steht bereits seit langem in der öffentlichen Diskussion, insbesondere die Verwendung fossiler Brennstoffe beispielsweise in einer Ölheizung. Wie für alle anderen Arten des Heizens auch, so bestehen bei der Verwendung von Öl sowohl Vor- als auch Nachteile.</p>
<p><span id="more-22"></span></p>
<p><strong>Die Vorteile einer Ölheizung</strong><br />
Öl ist als Brennstoff ein flexibler Rohstoff, denn er lässt sich lagern, so dass das Öl nicht unbedingt zu einem Zeitpunkt gekauft werden muss, wenn es, saisonal bedingt, relativ teuer ist. Wer über mehrere Tanks verfügt, kann das Öl zu Zeiten erwerben, wenn der Preis günstig ist, zum Beispiel im Sommer. Auch besteht die Option, mit Nachbarn eine Einkaufsgemeinschaft zu bilden und das Heizöl in größeren Mengen zu bestellen, die generell günstiger sind als die Menge für einen Einzelhaushalt.<br />
Ein weiterer Vorteil ist, dass bei der Ölheizung nur verbrauchsabhängige Kosten entstehen: die des verbrauchten Öls sowie die Kosten für die Wartung der Heizung. Im Gegensatz dazu fallen bei Energien wie Gas, die durch eine Leitung geliefert werden, unabhängig vom tatsächlichen Verbrauch zusätzliche Gebühren an. Bei einer Ölheizung ist man gewissermaßen &#8220;sein eigener Herr.&#8221;</p>
<p><strong>Die Nachteile der Ölheizung</strong><br />
Diese Heizform erfordert sehr viel Platz, entweder zwei Räume im Keller oder, falls kein Keller vorhanden ist, separate Räume im Erdgeschoss für den Brenner und die Tanks. Die Investitionen beim Einbau einer Ölheizung sind im Vergleich zu leitungsgebundenen Heizformen höher, denn die Arbeiten sind sehr umfangreich. Diese Investitionen stellen eine erhebliche Vorfinanzierung dar.<br />
Ebenso ist der Ölpreis eine stark schwankende und unzuverlässige Größe, insbesondere im Zuge der Förderung erneuerbarer Energien durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz, die daher zumeist günstiger sind.<br />
Auch der Umweltaspekt darf nicht vergessen werden: das Verbrennen von Öl verschmutzt die Atmosphäre und trägt zum Treibhauseffekt bei. Ferner ist Öl ein Rohstoff, der mittelfristig zu Ende geht und für den rechtzeitig sinnvolle und ergiebige Alternativen bereitstehen müssen.</p>
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		<title>Hackschnitzelheizung</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 15:26:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aus &#8220;Abfall&#8221; wird in der Hackschnitzelheizung wertvolle Energie Als Alternative zu Kamin-, Kachelofen- oder Holzpellet-Heizungen kann sich in waldreichen Regionen mit Holzverarbeitung in nahe gelegenen Sägewerken die so genannte Hackschnitzelheizung anbieten. Denn Hackschnitzel fallen bei der Herstellung von Bauholz wie Kanthölzern und Brettern in Sägewerken alltäglich in großer Menge als &#8220;Abfall&#8221; an. Unzweifelhafter Vorteil ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aus &#8220;Abfall&#8221; wird in der Hackschnitzelheizung wertvolle Energie</strong></p>
<p>Als Alternative zu Kamin-, Kachelofen- oder Holzpellet-Heizungen kann sich in waldreichen Regionen mit Holzverarbeitung in nahe gelegenen Sägewerken die so genannte Hackschnitzelheizung anbieten. Denn Hackschnitzel fallen bei der Herstellung von Bauholz wie Kanthölzern und Brettern in Sägewerken alltäglich in großer Menge als &#8220;Abfall&#8221; an. Unzweifelhafter Vorteil ist also stets ein günstiger Bezugspreis; gepaart mit kurzen Transportwegen und direkter Verhandlungsmöglichkeit mit dem Lieferanten, wenn man in solch einer Gegend lebt.</p>
<p><strong>Hackschnitzelheizungen versorgen teils ganze Wohnviertel</strong></p>
<p>Selbst Kommunalverwaltungen haben seit langer Zeit diese Möglichkeit entdeckt, um sowohl sich selbst als auch ihre Bürger von teils enormen Preisschwankungen im Gas- und Ölmarkt unabhängiger zu machen: entsprechend leistungsfähige Heizwerke mit Hackschnitzel-Betrieb versorgen heute nicht nur öffentliche Gebäude wie Rathäuser und Schulen, sondern sogar in der Nähe angebundene Wohnviertel per Fernwärme-Einspeisung mit der benötigten Heizenergie.</p>
<p><strong>Die Einrichtung einer Hackschnitzelheizung erfordert sorgfältige Kalkulation</strong></p>
<p>Wird der Einbau einer Heizanlage mit Hackschnitzeln in Erwägung gezogen, ist dennoch exakt zu kalkulieren, ob sich dies rechnet &#8211; und ob die räumlichen Gegebenheiten dies zulassen. Denn es muss ja ein entsprechender Vorrat an Hackschnitzeln &#8220;eingebunkert&#8221; werden &#8211; analog zur Ölheizung ist also ein Lagerraum notwendig, der auch die automatische Zufuhr zum eigentlichen Brennofen zulässt. Im Gegensatz zu Pellets und Holzbriketts, die recht stabile Normwerte in der Heizleistung aufweisen, können Hackschnitzel eine recht unterschiedliche Ergiebigkeit in der Wärmeausbeute mit sich bringen. Je nachdem, ob im Sägewerk gerade nur Fichte, Kiefer, Weichhölzer wie Birke oder harte und ausdauernd brennende Hölzer wie Ahorn, Eiche oder Buche geschnitten werden, ist mit variierenden Mengen des benötigten Brennmaterials zu rechnen.</p>
<p>Da Hackschnitzel-Heizungen mit ausgeklügelten Temperaturregelungen zur Optimierung der Holzverbrennung arbeiten, sind Feinstaub-Belastungen wie beim manuellen Kaminofen-Betrieb übrigens kaum zu erwarten &#8211; oder durch die Integration entsprechender Zusatzfilter gänzlich auszuschließen. Somit stellt die Hackschnitzelheizung einen wertvollen Beitrag zur Nutzung regenerativer Energien dar.</p>
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		<title>Pelletheizung</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Aug 2011 15:26:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei der Konstruktion von Heizungen stehen die Hersteller vor der Aufgabe, den Wirkungsgrad möglichst hoch zu halten und so dafür zu sorgen, dass keine Energie unnötig verschwendet wird. Die Pelletheizung gehört in diesem Bereich zu einer der neuesten Entwicklungen und wird gerade von solchen Hausbesitzern eingesetzt, die sowohl auf die Kosten achten als auch mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Konstruktion von Heizungen stehen die Hersteller vor der Aufgabe, den Wirkungsgrad möglichst hoch zu halten und so dafür zu sorgen, dass keine Energie unnötig verschwendet wird. Die Pelletheizung gehört in diesem Bereich zu einer der neuesten Entwicklungen und wird gerade von solchen Hausbesitzern eingesetzt, die sowohl auf die Kosten achten als auch mit einem großen Umweltbewusstsein heizen möchte. Im folgenden wird ein Überblick über die Technik der Pelletheizung gegeben und ihre Verwendung in der Praxis.</p>
<p><span id="more-18"></span></p>
<p><strong>Die Technik hinter der Pelletheizung</strong><br />
Grundsätzlich basieren die Heizungen darauf, dass in ihnen kleine Pellets verbrannt werden. Hierbei handelt es sich um Presslinge, die aus Holzspänen und aus Sägemahl bestehen. Diese industriellen Abfälle können in der Pelletheizung also weiterverwendet werden, wodurch sich eine umweltschonende Ressourcenverwendung ergibt. In einigen Fällen werden als Alternative auch Strohpellets verwendet. Die Technik ist hier durchaus flexibel und erlaubt die Verwendung unterschiedlicher Brennstoffe. Der Aufbau basiert dabei auf einem Brenner, der die die Pellets in Wärmeenergie umwandelt, auf einer effizienten Wärmeübertragung und Speicherung und auf zahlreichen Sicherheitseinrichtungen wie etwa einer Rückbrandsicherung. Auf diese Weise wird auch zur Sicherheit der Heizungstechnik im Haus beigetragen.</p>
<p><strong>Das sind die Vorteil in der Praxis</strong><br />
Der wesentliche Vorteil in der Praxis besteht sicherlich in dem hohen Wirkungsgrad dieser Heizungen. So erreichen die Pelletheizungen einen Wirkungsgrad von mindestens 90 Prozent, nur höchstens 10 Prozent der Energie gehen bei der Verbrennung verloren. Damit sind Pelletheizungen auf keinen Fall mit anderen Verbrennungsverfahren wie Verbrennungsmotoren zu vergleichen, die in der Regel einen deutlich niedrigeren Wirkungsgrad aufweisen. Der Markt für Pelletheizungen hat in den letzten Jahren erhebliche Zuwächse verzeichnen können, sowohl auf der Angebots- als auch auf der Nachfrageseite. In Deutschland ist die Installation einer solchen Heizung zudem deshalb sinnvoll, weil diese vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit gefördert wird. Wer sich für den Einbau einer solchen Heizung entscheidet, der kann von Fördersummen von 36 Euro/kW ausgehen (Stand: September 2011). Aus diesem Grund ergeben sich Kostenvorteile bei der Pelletheizung nicht erst im laufenden Betrieb, sondern bereits auch bei den Anschaffungskosten.</p>
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		<title>Was ist Haustechnik?</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 15:24:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In jedem Gebäude sind technische Anlagen fest verbaut. Neben einer Heizung gehört auch eine elektrische Verkabelung zum Standard. Darüber hinaus können sich hinter den Begriff Haustechnik allerhand komfortable Einbauten verbergen, die den Bewohnern das Leben leichter machen. Zusätzlich fördert moderne Haustechnik den Umweltschutz durch Einsparung von Energie. Heizung, Belüftung und Klimatisierung Hochwertige Haustechnik steuert über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In jedem Gebäude sind technische Anlagen fest verbaut. Neben einer Heizung gehört auch eine elektrische Verkabelung zum Standard. Darüber hinaus können sich hinter den Begriff Haustechnik allerhand komfortable Einbauten verbergen, die den Bewohnern das Leben leichter machen. Zusätzlich fördert moderne Haustechnik den Umweltschutz durch Einsparung von Energie.</p>
<p><span id="more-8"></span></p>
<p><strong>Heizung, Belüftung und Klimatisierung</strong><br />
Hochwertige Haustechnik steuert über Fernfühler die Heizungsaktivitäten. Die Rückgewinnung von Wärme aus der Raumluft kann über Wärmetauscher und Belüftungsregelung erreicht werden. Über die gleichen Belüftungskanäle ist auch eine Entfeuchtung und Kühlung von Raumluft möglich. Solche Anlagen werden häufig mit Wärmepumpen kombiniert. Zur Belüftungstechnik und Steuerung der Raumtemperatur gehören auch elektrische Rollläden, die mit Sensoren gesteuert werden. Sie bewegen sich in Abhängigkeit vom Sonnenstand automatisch und verschatten einzelne Räume.</p>
<p><strong>Moderne Medien und Sicherheitstechnik</strong><br />
Neben der üblichen Telefonleitung verfügen moderne Bauten über eine Verkabelung für Computernetzwerke. Zum Einsatz kommen auch sogenannte Bussysteme, bei denen über einen zentralen Datenstrang alle Hausanlagen gesteuert werden können. Derartige Systeme können auch über einen Computer oder das Handy ferngesteuert werden, wenn man gar nicht zu Hause ist. Die Systeme können durch Schalten von Beleuchtungen Anwesenheit simulieren und das Umfeld des Hauses überwachen. Bei unbefugtem Öffnen oder Betreten der Räumlichkeiten können sie Kontakt mit der Polizei oder einem Sicherheitsdienst aufnehmen und Alarm auslösen.</p>
<p><strong>Solaranlagen und Photovoltaik</strong><br />
Energiegewinnung in Eigenregie wird bei Bauherren immer beliebter. Seit Jahren ist die Erwärmung von Wasser mit Solaranlagen eine erprobte und ausgereifte Technik. Die Heizungsanlage kann im Sommer vollständig stillgelegt werden. So wird keine Energie für das Standby des Heizkessels verbraucht. Die Stromerzeugung über Solarzellen kann dem Eigenverbrauch dienen, oder der Einspeisung in das öffentliche Stromnetz. Damit können Bauherren Dank des aktuellen Einspeisegesetzes sogar Geld verdienen und zumindest die Investition in Photovoltaikanlagen amortisieren. Ein weiterer Vorteil liegt in der Dezentralisierung der Energieerzeugung, wodurch die Transportverluste von Strom über das Netz entfallen.</p>
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		<title>Fussbodenheizung</title>
		<link>http://haustechnikprofi.net/fussbodenheizung/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 15:24:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Beheizung von Wohnungen und Häusern kann auf verschiedene Arten erfolgen. Unterschiede können in der eingesetzten Primärenergie liegen oder in der Art und Weise, wie die Heizungswärme in den zu heizenden Raum gebracht wird. Als Heizungsanlage für Fußbodenheizungen kommen Öl-, Kohle- und Gasheizungen ebenso in Frage, wie Holz- oder Pelletheizungen. Fußbodenheizungen sind mit kleinen Temperaturen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Beheizung von Wohnungen und Häusern kann auf verschiedene Arten erfolgen. Unterschiede können in der eingesetzten Primärenergie liegen oder in der Art und Weise, wie die Heizungswärme in den zu heizenden Raum gebracht wird. Als Heizungsanlage für Fußbodenheizungen kommen Öl-, Kohle- und Gasheizungen ebenso in Frage, wie Holz- oder Pelletheizungen.</p>
<p><span id="more-10"></span></p>
<p><strong>Fußbodenheizungen sind mit kleinen Temperaturen zufrieden</strong><br />
Bei dieser Heizungsart dient der Fußboden als Heizkörper. In seinem Estrich sind Rohre aus Kupfer oder Kunststoff verlegt. Die Rohrleitungen haben einen Abstand von 20-40 cm und sind über die gesamte Raumfläche verlegt. Das Warmwasser der Heizung durchströmt die Rohre und erwärmt den Boden. Da die Fläche sehr groß ist, kann mit einer geringen Vorlauftemperatur geheizt werden. Viele Fußbodenheizungen sind für Temperaturen über 40 Grad Wassertemperatur nicht ausgelegt und schalten sich zum Selbstschutz ab. Das Aufplatzen von Fliesen oder des Estrichs wird so verhindert. Durch die relativ geringen Temperaturen ist der Energiebedarf gering. Die Reaktionsfähigkeit der Heizungen ist träge. Um eine Temperaturveränderung im Raum zu erreichen, müssen mehrere Stunden einkalkuliert werden.</p>
<p><strong>Fußbodenheizung bietet hohen Komfort</strong><br />
Da der Boden selbst als Heizkörper dient, entfallen Radiatoren oder Flächenheizkörper im Raum. Unter Fenstern müssen keine Nischen eingeplant werden. Speziell beim Einbau von bodentiefen Fenstern wirkt die Raumgestaltung eleganter. Das Fehlen der Heizkörper erleichtert die Pflege der Böden, da keine Winkel oder Nischen zur Staubansammlung neigen. Die Aufwirbelung von Staub ist im Gegensatz zu Heizkörpern minimal. Im Raum bildet sich keine Luftwalze, wie sie bei heißen Flächen sonst unweigerlich auftritt. Das kommt einem guten Raumklima und vor allem Allergikern entgegen. Auf Fußbodenheizungen können viele Beläge verwendet werden. Bei Teppichböden, Laminat oder Parkett ist auf die spezielle Eignung für Fußbodenheizung zu achten. Universell einsetzbar sind alle Steinbeläge.</p>
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		<title>Heizen mit Erdwärme</title>
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		<pubDate>Fri, 06 May 2011 15:26:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erdwärme]]></category>
		<category><![CDATA[Kollektor]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Beheizung von Wohngebäuden kann über die Erwärme erfolgen. Damit wird kein fossiler Energieträger mehr für die Wärmeerzeugung notwendig. Erforderlich für die Nutzung der im Erdreich gespeicherten Wärmeenergie ist eine Wärmepumpe mit einem entsprechenden Kollektor zur Absorption der Wärme. Verschieden Kollektorsysteme kommen für Erdwärme zum Einsatz Eine Wärmepumpe sammelt mit einem Kollektor Wärmeenergie und transportiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Beheizung von Wohngebäuden kann über die Erwärme erfolgen. Damit wird kein fossiler Energieträger mehr für die Wärmeerzeugung notwendig. Erforderlich für die Nutzung der im Erdreich gespeicherten Wärmeenergie ist eine Wärmepumpe mit einem entsprechenden Kollektor zur Absorption der Wärme.</p>
<p><span id="more-15"></span></p>
<p><strong>Verschieden Kollektorsysteme kommen für Erdwärme zum Einsatz</strong><br />
Eine Wärmepumpe sammelt mit einem Kollektor Wärmeenergie und transportiert sie zu dem gewünschten Zielort. Dort wird sie wieder abgegeben. Um Erdwärme zu nutzen, gibt es 2 Kategorien von Kollektoren. Auf dem Grundstück werden Rohre in einigen Zentimetern Tiefe verlegt. Sie können zum Beispiel die gesamte Gartenfläche durchziehen. Sie liegen so tief, dass sie durch Gartenarbeiten nicht beschädigt werden können. Durch diese Rohre fließt ein Kältemittel, das sich in der Erde erwärmt. Die Wärmepumpe entzieht diesem Medium die Wärmeenergie und leitet sie an ihren Bestimmungsort zur Heizung der Räume. Die zweite Kollektorbauart benötigt eine Tiefbohrung. Darin wird eine Rohrsonde versenkt, durch die das Kältemittel strömt. Bohrungen betragen oft 50 Meter Tiefe und mehr. Je tiefer gebohrt wird, desto wärmer wird das Erdreich und desto konstanter ist die Temperatur. Spezielle Tiefbaukollektoren können auch dem Grundwasser Wärme entziehen.</p>
<p><strong>Heizen mit Erdwärme ist sehr kostengünstig</strong><br />
Speziell die Tiefbohrung verspricht für das Heizen mit Erdwärme einen äußerst günstigen Wirkungsgrad. An der Kollektorspitze herrscht eine dauerhaft konstant hohe Temperatur. Daher wird nur wenig Strom für die Wärmesammlung benötigt und der Stromverbrauch der Wärmepumpe bleibt niedrig. Die Anfangsinvestition für eine Tiefbohrung ist höher als für einen flach in der Erde verlegten Kollektor, jedoch ist in der kalten Jahreszeit sein Wirkungsgrad nicht so hoch. Die Wärmepumpe muss mehr arbeiten oder größer dimensioniert sein, was einen höheren Stromverbrauch zur Folge hat. Beim Heizen mit Erdwärme fallen im laufenden Betrieb nur noch die Stromkosten an. Die Wärme wird dem Erdreich entnommen und muss nicht extra bezahlt werden. Heizen mit Erdwärme ist daher unschlagbar günstig.</p>
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